Katja Brauneis

Aufgepasst

Das Lächeln einer Sommernacht

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...ausgezeichnete gesangliche Leistungen. Allen voran Katja Brauneis als wunderbare Desirée Armfeldt, sie verlieh der Rolle eine bemerkenswerte Tiefe und brillierte bei „Wo sind die Clowns?“. Badische Neueste Nachrichten, 27.6.2015

Die Solisten überzeugen mit guten Stimmen: Katja Brauneis gibt wunderbar die selbstbewusste Diva Desirée, die etliche Männer verführte und nun den einen, nämlich Fredrik, will. Brauneis singt auch den berühmten Song „Wo sind die Clowns?“ mit sanfter Emotion und voller Kraft. Badisches Tagblatt, 27.6.2015

Mit heimlicher Lust am Theater steht auch Katja Brauneis als Desirée über dem Geschehen, als beide Liebhaber in ihrem Schlafzimmer aufeinander treffen; die beruflich abgeklärte Diva mit ihrer „liebenswerten Verbindung zum Chaos“, wie es im Stück heißt, ist eigentlich ein fröhlicher Mensch, umso schmerzlicher empfindet man ihre Melancholie in „Wo sind die Clowns?“, das sie mit einem stillen, leicht resignierten Pathos singt. musicals, August 2015

Katja Brauneis' Desirée ist eine erstaunlich bodenständige und pragmatische Diva.


Grand Hotel

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In extravaganten Roben, mit herrlich theatralischen Gesten und aufgesetztem französischem Akzent klammert sich Katja Brauneis schauspielerisch und stimmlich absolut überzeugend an vergangenen Ruhm und später an Baron von Gaigern. Bei "Feuer und Eis" erlaubt sie aber auch einen berührenden Blick auf die inneren Nöte der Diva. thatsMusical – das Musicalmagazin, 06.07.2014

Respekt gebührt ebenfalls Katja Brauneis als alternde Primaballerina, die nicht nur eindrucksvoll die verzweifelte Diva gibt, sondern auch konsequent einen französischen Akzent in Dialog und Gesang beibehält. Die kurze Liebe zu Baron Felix von Gaigern lässt schließlich nicht nur den Zuschauer hoffen, sie hätte endlich ihren Frieden mit ihrem Alter gemacht. Musicalzentrale, 28.06.2014

Katja Brauneis ist die alternde Ballerina Elisaweta Gruschinskaja, in deren tiefer Grundtraurigkeit immer mal wieder ein Rest von Humor aufblitzt; sie tanzt tatsächlich ein paar Schritte auf Spitze und blüht nach ihrer Liebesnacht mädchenhaft auf. musicals, August 2014

Auch Katja Brauneis geht in der Rolle der alternden Ballerina, die sich noch einmal neu verliebt, auf und hat starke Momente... Badisches Tagblatt, 28.06.2014

...und Katja Brauneis lässt als verblühte Ballerina die Verzweiflung des abgedankten Ex-Stars erkennen... Pforzheimer Zeitung, 28.06.2014


Gypsy

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Nini Stadlmann und Katja Brauneis spielen sich förmlich die Seele aus dem Leib und beweisen jede Menge Mut. Die Dynamik zwischen Brauneis und Frickel funktioniert ebenfalls hervorragend, insbesondere als diese ihn während "Du kommst nicht los von mir" mit Panzertape an die Go-Go-Stange fesselt. thatsMusical – das Musicalmagazin, 20.03.2014

Nini Stadlmann, Katja Brauneis und Franz Frickel singen und spielen grandios in einem für Musicaldarsteller und -publikum ungewöhnlichen Raum. Martin G. Berger (Buch-Bearbeitung und Inszenierung) setzt "Gypsy" in einem echten Bordell in Szene und thematisiert die Arbeitsbedingungen im horizontalen Gewerbe. ...Eine Darstellung, die unter die Haut geht.
Gleiches gilt für Katja Brauneis‘ Rose, die ihr eigenes Scheitern an den Töchtern reinwäscht und ihr Umfeld nach ihren Vorstellungen dirigiert. Brauneis spielt diese Übermutter kalt und herrschsüchtig – selbst in der Geburtstagsszene mit Louise stehen klar die Karriereambitionen im Vordergrund. Erst ganz am Schluss, wenn sie sich eingesteht, dass es ihr immer nur um die Verwirklichung der eigenen Träume ging, kippt ihre Darstellung in eine gewisse Tragik. Auch diese Frauenfigur endet strippend an der Tanzstange. Musicalzentrale, 16.03.2014


Grey Gardens

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But not only we got a nearly perfect location, set and directing but also the cast left nothing to be desired with Frederike Haas and Katja Brauneis being such a spellbinding couple

Katja Brauneis was just grand as "Big" Edith, whose husband first cheated on her to eventually divorce her.
Even though Edith is essentially the unsympathetic character being so self-involved trying everything to constantly take center stage, whether asked or not (as her idea of performing at her daughter's engagement party) and doing everything to sabotage other people's lives, even her own daughter's, as her romances, gloating and flamboyant in the 1940s scenes and so irritating, grotesque and even frightening (her comic timing was just excellent) in the scenes 30 years later but with the agonising fear of loneliness beneath the glossy surface always slightly shining through you could not help but to care for her.

Her voice's full of pathos and despair but she still could turn the moment into a victory when telling us of "The Cake I Had" (and not only had, she ate the whole) or of the fact that "Jerry Likes My Corn"...


Sisters’ Action

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Für die überarbeitete Wiederaufnahme des 2005 im tic uraufgeführten Musicals wurde jetzt ein Großteil der Rollen neu besetzt. Katja Brauneis lässt Vergleiche mit Whoopi Goldberg gar nicht erst aufkommen, ihre mal wunderbar rotzige, mal verletzliche Doreen wirkt eher wie eine Mischung aus Trash-Diva Désirée Nick und einer ins Soul-Fach gewechselten, verjüngten Margot Werner. Das begeisterte Premierenpublikum dankt mit stehenden Ovationen und lässt die Darstellerinnen erst nach der zweiten Zugabe von der Bühne. HNA, 18.03.2012


Heiße Zeiten

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Die vier Schauspielerinnen gehen, jede auf ihre Weise, völlig in ihren Rollen auf und überzeugen durch eine sehr gute darstellerische Leistung. Auch gesanglich können alle vier Schauspielerinnen überzeugen. Zu gut abgehangenen Liedern wie „I don’t need another hero“ oder „Pretty Woman“ – alle in deutschen Versionen – kalauert sich das Quartett durch die Wehwehchen seiner Altersgruppe. „Heiße Zeiten“ ist ein sehr unterhaltsames Musical, das sicherlich einige Frauen im Publikum mit einem besseren Gefühl nach Hause gehen lässt. Denn schließlich erlebt, trotz der Wechseljahre, jede der vier Frauen ihr ganz persönliches glückliches Ende. Weser-Kurier, 25.11.2011

Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Panikattacken – Wechseljahre sind lustig, zumindest auf der Bühne des Theaterschiffs. Unter tosendem Applaus wurde dort in der vergangenen Woche die Premiere der Wechseljahre-Revue „Heiße Zeiten“ gefeiert...
Ebenfalls hinreißend: Katja Brauneis als Karrieredame... 29.11.2011


All I Want For Christmas
(Sisters-Weihnachtsgala)

"Was machen Sie denn hier? Wir sind bei der Probe." Mit gespielter Überraschung eröffnete die Sängerin Katja Brauneis am Dienstagabend das Weihnachtskonzert der Sisters of Swing im gut besuchten Theaterstübchen.
Zusammen mit Gaby Dey und Julia Hansen bildete sie ein charmant-kokettes Gesangstrio, das direkt der Zeit der großen Swingpartys entstiegen sein könnte. Als Andrew Sisters begeisterten die drei einst bei einer Musicalproduktion im Deutschen Theater in Göttingen, mit ihrem Weihnachtsprogramm "All I want for Christmas" nun das Publikum im Theaterstübchen.
Klassische amerikanische Weihnachtslieder wie "Jingle bells" oder "Winter wonderland" standen dabei im Mittelpunkt - und jede Menge Humor und Damenpower. Das muntere Trio glänzte nicht nur mit der Ästhetik der Gesangsstimmen, sondern ebenso mit viel Ausgelassenheit. Da wurde gealbert, gewitzelt, getanzt und das Fest der Liebe zum Gute-Laune-Feiertag des Swing gemacht. Wie eine Probe für ein Programm, das noch der Entwicklung bedarf, ließen die Damen ihren Spaß aussehen, und verließen auch schon mal die Bühne, um über die Frage: "Was braucht man noch für ein Weihnachtsprogramm?" zu "brainstormen".
Die Ergebnisse nahm das Publikum mit Freude entgegen: Julia Hansen erschien als trauriger Meister Langohr und beschwerte sich darüber, dass die Osterhasen zur Weihnachtszeit zu wenig Beachtung bekommen, und ein "Bing Crosby" wurde geradewegs scheinbar zufällig aus dem Publikum gefischt - und der "sieht so gut aus", dass Gaby Dey ihn sich mit Schmachtblick zu Weihnachten wünschte. Tontechniker Frank Stefan Kimmel übernahm diesen Part mit smarter Gesangsstimme, wirkte aber ein wenig wie ein Grau-Ton neben diesem bunt-fröhlichen Trio, das von den gut aufgelegten Musikern Ralf Denecke (Bass), Detlef Landeck (Posaune), Thomas Müller (Trompete), Thomas Zander (Klarinette) und Manfred von der Emde (Schlagzeug) begleitet wurde. Steve Kuberczyk-Stein/HNA/Kassel, 02.12.2009


Schneewittchen und die
Piraten der 7 Berge

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Herrlich böse: die Königin (Katja Brauneis)...
...Eine starke Vorstellung als böse Königin gibt Katja Brauneis...die eiskalte Monarchin... HNA, 25.07.09

Eigentlich passte am Premierenabend alles...doch das prächtige schwarze Pferd warf schon beim ersten Auftritt die böse Königin (boshaft-grandios: Katja Brauneis) aus ihrem Sattel. Doch sie fing sich gekonnt im karibisch anmutenden Sand ab und verzauberte Piraten und Zuschauer gleichermaßen – sei es durch großartigen Gesang, elegant-boshaftes Auftreten – oder schlicht und einfach durch Zaubertränke. Extra Tip/Kassel, 26.07.2009


The Swinging Detective

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...Doch Barlowes ehemalige große Liebe, die rothaarige Barsängerin Roxanne (Katja Brauneis überzeugt mit Stimme, rothaariger Biberschwanzfrisur und dem geheimnisvoll-erotischen Sexappeal einer Frau mit Vergangenheit) taucht unerwartet wieder auf und mit ihr beginnt eine turbulente Schatzjagd mit allerlei Überraschungsmomenten. Kultur-Magazin, März 2009


Sisters of Swing

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Was den Abend zu einem Erfolg werden lässt, sind die Darsteller. Gaby Dey (LaVerne Andrews), Julia Hansen (Maxene) und Katja Brauneis (Patty) liefern zusammen mit Ronny Thalmeyer (Männerrollen) eine großartige Leistung. Die drei „Schwestern“ singen und tanzen mit einer derartigen Perfektion, dass man gebannt zuhören und zusehen muss. Das Besondere ist, dass sie jede Menge Individualität und Menschlichkeit durchschimmern lassen. Jede hat ihre eigenen Bewegungen und bis in die kleinste Szene zeigen sie eindrucksvolles Mienenspiel. So viele Superlative sind selten, aber hier völlig berechtigt. Dieses Dreigestirn hat sich und seine Rollen gefunden. musicals/ Heft 130


Anything Goes

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Allen voran verführte eine resolute Katja Brauneis mit geschmeidiger Stimme als Reno, die sinnlichste Predigerin der Welt. Sie gibt auf dem Schiff den Ton an und hält die Fäden in der Hand. Badisches Tagblatt, 24.06.06

Doch mitreißend sind vor allem die Darsteller, sei es die charmante Katja Brauneis als Reno… Pforzheimer Zeitung, 24.06.06

Die Rollen waren ideal besetzt...Katja Brauneis zeigte überzeugend ihr breites Repertoire als Sängerin, Schauspielerin und Tänzerin. Ettlinger Wochenblatt, 28.06.06

Dreh- und Angelpunkt ist Reno, die sinnlichste Predigerin der Welt, die Katja Brauneis mit großer Verführungskraft zu spielen verstand....In keine Schublade passt hingegen Katja Brauneis als Nachtclubsängerin Reno, sie besitzt elegante Nonchalance und eine bestechende Sangeskunst. Ettlinger Amtsblatt, 29.06.06

Mit Katja Brauneis steht eine ideale, strahlende Reno Sweeney im Zentrum der Aufführung, die durch Herz und Schnauze genauso überzeugt wie durch ihre wandlungsfähige Stimme und die richtige Prise Verruchtheit. musicals, August 2006


Im weißen Rössl Stadttheater Minden (2001)

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…Bei der Rössl-Wirtin ( mit dem richtigen Zungenschlag von der Wienerin Katja Brauneis gespielt) wird in der Sommerfrische heftig geturtelt und geschimpft...das „Weiße Rössl“ ein Spaß für die Zuschauer, vor allem wegen der überzeugenden mimischen und gesanglichen Leistung sämtlicher Darsteller… Mindener Tageblatt, 22.9.2001

…mit hinreißendem weiblichen Charme als Rössl-Wirtin und gesanglichem Können hält Katja Brauneis dagegen...sie bestimmt den Mittelpunkt...die Zuschauer hielt es nicht auf den Sitzen… Westphalenblatt, 22.9.2001


Evita Staatstheater Karlsruhe (2000)

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…Katja Brauneis entwickelt schon als junge Eva Duarte einen eigenwilligen, ausgeprägten Charakter. Daß ihre Stimme für die ordinären Töne der „Regenbogentour“ eigentlich zu lyrisch ist, vergißt man spätestens bei ihrer ergreifenden Abschiedsrede. Hier flackert doch noch auf, was dem Abend bis dahin fehlte – die Faszination Evitas, der Mythos… musicals, April 2001

…ihr gelang die berühmte Glanznummer „Don't cry for me, Argentina“ mit überzeugendem Glamour… Rheinpfalz, 8.1.2001

…Evita's und Peron's erste Begegnung, bei der Katja Brauneis das kleine Flittchen raushängen läßt, das Starlet, das sich an jede Uniform wirft...eine energische Soubrette mit hysterisch grellen Tönen in ihren Propagandareden...mit beachtlichem Format. Wie sie die Roben der Evita trägt, zeigt eine Eleganz und Souveränität, mit der sie die Rolle musikalisch-szenisch in den Griff bekommt… Badische Neueste Nachrichten, 8.1.2001


Peter Pan Theater des Westens (1986), Stadttheater Klagenfurt (1997)

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…PP Katja Brauneis erobert mit Stimme und Körpereinsatz nicht nur die Darling-Kinder im Flug… Kleine Zeitung, 2.2.1997

…erfolgreich gelandet...wenn Peter Pan (Katja Brauneis) fliegt, fliegen alle mit… Kronenzeitung, 1.2.1997

…angeführt von Katja Brauneis liebenswert quirligem Peter Pan, begleitet von Bob Edwards und dem Kärntner Sinfonieorchester, darf sich jung und alt von dem zeitlosen Wunder „Theater“ verzaubern lassen… Kärntner Tageszeitung, 4.2.1997


Maria Stadthalle Pforzheim (1997)

…Katja Brauneis überzeugte als Maria in ihrer Darstellung… Badische Neueste Nachrichten, 12.5.1997

…der Applaus am Schluß war heftig; er galt aber den großartigen Interpreten, und die hatten ihn verdient...eine zauberhaft empfindvolle und selbstbewußte Maria mit lyrischem Sopran war Katja Brauneis… Reutlinger Generalanzeiger, 10.5.1997


Sweet Charity Stadttheater Bern (1995), Staatstheater Kassel (1996)

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…um all das zusammenzuhalten, sind Musicalspezialisten gefragt. Darsteller, die alles in einem sind: Schauspieler, Sänger und Tänzer. Katja Brauneis (Titelrolle) hat die entsprechende Ausbildung am Theater an der Wien erhalten. Sie vermag den großen Ansprüchen, welche die Rolle stellt, denn auch gerecht zu werden. Ihre Songs packen und die Szenen, welche sie mit dem jungen und talentierten Schweizer Schauspieler Thomas Bischofberger spielt, sind wahrhaft rührend… Berner Zeitung, 19.10.1995

…die Wienerin Katja Brauneis tanzt, singt und plaudert sich höchst temperamentvoll durch die Geschichte als Sweet Charity. Sie bringt für diese Rolle die nötige Vitalität bei gleichzeitiger Verletzlichkeit mit und weiss sich auch den gesanglichen Anforderungen zu stellen. Zusammen mit ihren Freundinnen aus dem Pompeji-Nachtclub, Helene (Jessica Billeter) und Nickie (Eva-Leda Helmy) zieht sie das Publikum mühelos in die Story hinein… Luzerner Zeitung, 21.10. 1995

…Katja Brauneis als Gast aus Wien für die Charity verpflichtet wurde. Sie ist das geborene Musical-Talent, ihre tänzerischen Solonummern sind gekonnt wie ihre Songs, in denen sie ihre sentimentale Lebensstimmung ebenso wie ihre innere Kraft „ich bin mutig und bärenstark“ ausdrückt… Radio Kurhessen, 5.1.1996

…Als Titelheldin gastiert Katja Brauneis – ein attraktives, sängerisch, schauspielerisch und tänzerisch souveränes Multitalent. Die Künstlerin überzeugt in allen Sparten...sie fasziniert und sie ist eine untadelige, eine meisterliche Könnerin… Der Bund, 19.10.1995


Kiss Me Kate Stadttheater Eisenach (1995)

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…zum überzeugenden Gesamteindruck trug auch die Gastsängerin Katja Brauneis bei. „Musicaldarstellerin“ steht in ihren biographischen Hinweisen – und in Eisenach zeigte sie sowohl gesanglich als auch in ihrer schauspielerischen Leistung, daß sie die Rolle der Nachtclubsängerin Anne Lane mit Witz und Verve ausfüllte… Saale Zeitung, 31.1.1995

…es gibt jedoch Ausnahmen: da gibt es Katja Brauneis und Michael Fajgel, die als Anne und Bill die eigentlichen Protaginisten mühelos an die Wand spielen und singen… Thüringer Allgemeine, 31.1.1995

…unsereiner ist ja schon froh, mit einer die richtige gefunden zu haben, Regisseur Stefan Huber findet gleich zwei. Katja Brauneis spielte und sang die moderne junge Frau, die kesse Blonde, die nahezu alles, vor allem die Männer leichtfüßig durcheinanderbringt. Mann, welch ein Wirbel auf der Bühne – die Augen hatten ordentlich Mühe, zu folgen! Hier war die Erfahrung aus „West Side Story“ und „A Chorus Line“ deutlich zu spüren...sie waren beide, gottseidank, unvergleichlich gut… Januar 1995


On Your Toes Staatstheater Stuttgart (1991)

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…umso weniger, als Katja Brauneis, Richard Cragun & Co. "On Your Toes" tatsächlich auf die Spitze treiben. Katja Brauneis, blondgelockt wie Ginger Rodgers, tanzt nicht nur so bravourös, als wär' sie ein Mitglied des Stuttgarter Balletts. Sie singt auch als Frankie Frayne so anrührend und zugleich so selbstironisch, daß man von ihr nicht genug hören kann… Stuttgarter Nachrichten, 7.1.1991

…Katja Brauneis wurde als Gast engagiert, weil die Frankie eine reine Gesangsrolle ist. Sie erhielt für ihre beschwingte, sympathische Darstellung, vor allem aber für ihren perfekten Gesang in bester Musical-Tradition zu Recht die meisten Bravos… Cannstatter Zeitung, 18.9.1990

…die eine Rolle mit dem größten Gesangsumfang, die der Studentin Frankie, war dem einzigen Gast des Abends, Katja Brauneis, anvertraut worden. Die an der Musicalschule des Theaters an der Wien ausgebildete, in vielen großen Musicalproduktionen tätige Künstlerin erhielt für ihre fabelhafte Gesamtleistung in Gesang, Spiel und Tanz dann auch den stärksten Beifall des Abends… Bietigheimer Zeitung, 19.9.1990


West Side Story Tiroler Landestheater (1990), Landesbühne Esslingen (2000)

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…Katja Brauneis als Maria mit ihrer glockenhellen, schönen Stimme ist gegenüber Anita die viel feinere, reinere Frau, so wie es sein soll. Bringt sie Glück wie Verzweiflung in gleicher Weise überzeugend über die Rampe, so ist Jörg Walter als Tony der Prototyp des Mannes, in den sich die Frauen auf den ersten Blick verlieben… Tiroler Tageszeitung, 23.5.1990

…Katja Brauneis war als Maria anfangs reiner Liebreiz und Charme, dann machte sie das Erfaßt- und Erfülltwerden von unbedingter Liebe glaubhaft und war in ihrer Verzweiflung von erschütternder Dramatik… TIP, Mai 1990

…die Schönheit und der Charme dominieren allerdings: Katja Brauneis ist eine sehr stille, introvertierte Maria mit viel Musicalstimme… Kurier, Mai 1990

…bemerkenswert erschien die Leistung von Katja Brauneis in der Rolle der Maria. Die attraktive Schauspielerin verfügt über eine hervorragend ausgebildete Stimme und beachtliche tänzerische Qualitäten… Januar 2000


Der Kleine Horrorladen Berliner Kammerspiele (1989)

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…mit Katja Brauneis, Andreas Lachnit, Frank Kirschgens und Andreas Grothusen sind die wichtigsten Rollen glänzend besetzt… Rias Berlin - Frühkritik, 5.4.1989

…vor allem Katja Brauneis als Blumenmädchen, mit einer bemerkenswerten Stimme… SFB - Frühkritik, 5.4.1989

…Andreas Lachnit und Katja Brauneis beweisen als tolpatschiger Anti-Held und als platinblondes Sex-Dummchen Audrey außergewöhnlich komisches Talent… musicals, Juni 1989


The Rocky Horror Show Berliner Kammerspiele (1987), Staatstheater Saarbrücken (1994)

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…Katja Brauneis spielt wunderbar die Unschuld vom Lande, doch anders als die Film-Janet macht sie auch den Wandel zur sinnlichen Frau stimmlich glaubhaft… Saarbrücker Zeitung, 24.10.1994

…arglos bezaubernd, aufregend gewachsen, elektrisierend sexy: Katja Brauneis als Verlobte Janet… BZ, 29.5.1987

…Mit Katja Brauneis und Andreas Lachnit ist das Pärchen, dem im Schloß das Fürchten beigebracht wird, nahezu ideal besetzt… Tagesspiegel, 30.5.1987

…Katja Brauneis als Janet kann singen, tanzen und sich sogar unpeinlich in Strapsen bewegen, als hätte sie mindestens zehn Jahre New Yorker Musicalschule hinter sich; ähnliches „Weltniewoh“, das man am Theater des Westens oft so schmerzlich vermißt… Taz, 2.6.1987


Soloauftritte

…daß Katja Brauneis über eine Stimme mit phänomenaler Ansprache, vielen Klangfarben und feingestuften Ausdrucksnuancen verfügt. Mal leicht rauchig im Chansonnieren-Tonfall (bei „Someone to watch over me“), mal brilliant höchste Lagen in glühendem Metall herausschmetternd („Take me as I am“), dann wieder zarte lyrische Tupfer verströmend („Parca Guell“) und in dem Vaudeville-Titel „Vanilla Icecream“ war die attraktive Sängerin und charmante Moderatorin auch darstellerisch voll auf Draht… 1998

…donnernder Auftrittsapplaus, der sich angsichts (und angehörs) von Stargast Katja Brauneis in Popkonzert-Dimensionen erhob. Die sympathische Musical-Darstellerin kam, sang und siegte: ihre Interpretationen von Bernstein-, Rodgers-, Styne- und Gershwin-Songs gingen so leicht und charmant über die Bühne, daß sofort der Funke übersprang. Hier ein verruchter Hüftschwung, dort ein neckisches Augenzwinkern – Katja Brauneis kann nicht nur ihre wandlungsfähige, strahlende Sopranstimme bestens in Szene setzen, sie weiß, wie man ein Publikum bezirzt… 1994


CD Rezension - Old Fashioned Girl

Hörprobe

…Musicaldarstellerin Katja Brauneis, seit Jahren erfolgreich im Geschäft und u.a. unvergessen als "Showgirl" in "Gambler", tritt genau in diese Fußstapfen und beweist mit ihrem äußerst gediegenen und eleganten Debütalbum "Old Fashioned Girl", wie wunderbar es sein kann, sich knapp 40 Minuten lang auf den musikalischen Herzschlag nur eines Künstlers einzulassen. Das Herz von Katja Brauneis schlägt offensichtlich für Klassiker zwischen Gershwin und Rodgers & Hart und aktuelleren Standards von Jule Styne bis Jerry Herman. Daher gibt es beinah eine Hitparade der schönsten Evergreens wie "For Once in My Life", "I Can Cook Too", "Someone To Watch Over Me", "Stormy Weather" oder "Time Heals Everything", allesamt dargeboten von einem erstklassigen 27-köpfigen Big-Band-Orchester unter der Leitung von Martin Niethammer, der ebenfalls für die meisten der stimmungsvollen Arrangements verantwortlich zeichnet. Das Besondere an diesem Album: es atmet, steckt voller Leben und vermittelt all die Freude, die die Brauneis (hörbar) im Tonstudio hatte. Mit welcher Leichtigkeit, mit wieviel Verve und Lust die Brauneis ihre Songs mit schöner Stimme beseelt; - da muß man einfach mitgehen, mitschnippen oder auch manchmal andächtig verharren. Mit einem Big-Band-Orchester im Rücken kann man sich auch einmal erlauben, ganz bewußt kleiner zu werden und so erklingen "My Funny Valentine" und "Someone To Watch Over Me" in kleinster Besetzung aus Gitarre und Rhythmuseinheit. Sehr schön! Auch bei "I Feel Pretty" läßt sich die Brauneis treiben und überrascht durch eine besonders charmante Version. Wie aus Zauberei fügt sich dann auch noch der einzige aktuelle Musicalsong "Once Upon A Dream" aus "Jekyll & Hyde" in das Gesamtkonzept dieses Albums, das ob seiner Qualität internationalem Standard gerecht wird und in jede Sammlung gehört! Einfach toll! - Das Soloalbum des Monats. musicals/Heft 86 (Dez 00/Jan 01)


CD Rezension - Sisters of Swing

Hörprobe

…Das am Deutschen Theater in Göttingen in europäischer Erstaufführung gezeigte Musical von Beth Gilleland und Bob Beverage erzählt die Geschichte der Andrews Sisters und folgt den drei Schwestern Maxine, Patty und LaVerne von ihrem Elternhaus in Minnesota auf die Bühne der großen weiten Welt. In bester Kompilation-Show-Manier bietet dieser Blick hinter die Kulissen einer großen Karriere in schwierigen Zeiten (die Andrews Sisters spielten bekanntlich zur Unterstützung der amerikanischen Truppen im Zweiten Weltkrieg) reichlich Platz für swingene Klassiker der 1930er- und 40er-Jahre. „Bei mir bist du schön“ darf dabei natürlich nicht fehlen, aber auch die anderen Titel der CD zum Musical (u.a. „Well alright“, „I love you much too much“ oder „Count your blessings“) verströmen authentische Atmosphäre und verbreiten gute Laune bei allen, die eine Affinität zu dieser Art von jazzigen Standards haben. Für die mitreißende, stilsichere und exzellent ausgeführte Umsetzung sorgt die sechsköpfige Band unter der Leitung von Hans Kaul am Piano. Die Rollen der Andrews Sisters verkörpern Katja Brauneis, Gaby Dey und Julia Hansen, die allesamt sowohl solo als auch in ihren perfekt intonierten Satzgesängen überzeugen. Ronny Thalmeyer hat einen gelungenen Gastauftritt mit „Accentuate the positive“. Alle zusammen sorgen sie dafür, dass man nach gut 37 Minuten etwas traurig ist, dass die CD schon zu Ende ist. musicals/Heft 134


Termine

Theater im Centrum, Kassel
IN DER BAR ZUM KROKODIL
20er-Jahre-Revue
Clara
16.09.2017 um 17:00 + 19:30
Tickets: theaterimcentrum.de
Bar jeder Vernunft, Berlin
"OHNE DI’
DA GEHT’S HALT NED"
Ursli & Toni Pfister
beim Heurigen
Die Heurigenwirtin
18.10. - 19.11.2017
Termine und Tickets:
www.bar-jeder-vernunft.de

Impressum

Katja Brauneis  |  +49 163 2944386  |  katja@katja-brauneis.de